Reisevertrag als Vertrag zugunsten dritter

Die Vermutung wird nur dann entstehen, wenn der Begriff vorgibt, dem Dritten unmittelbar einen Vorteil zu verschaffen. Mit anderen Worten, es ist nicht beabsichtigt, Situationen abzudecken, in denen der Begriff einem Dritten nur einen Folge- oder Nebennutzen verschaffen würde, da die Verpflichtung des Begriffs zugunsten einer anderen Person als der Dritten erfüllt wird (z. B. wenn A von B eingesetzt wird, um die Absicherung von B zu schneiden, die an das Land von C angrenzt, kommt die Leistung von A folglich C zugute, aber die Klausel ist nicht der Vorleger, C einen Vorteil zu verschaffen (siehe Dolphin Maritime & Aviation Services). Ltd v Sveriges Angfartygs Assurans Forening [2009] EWHC 716 (Comm) bei [74]–[77]). Die Vermutung würde sich jedoch offenbar auch dann ergeben, wenn der dem Dritten zu übertragende Vorteil nicht die vorherrschende Absicht hinter dem Begriff zu sein scheint, sofern er in gewissem Maße beabsichtigt zu sein scheint (vgl. Prudential Assurance Co. Ltd/Ayres [2007] EWHC 775 (Ch) unter [28]). Es gibt zwei Tests der Durchsetzbarkeit. Beiden Tests gemeinsam ist, dass s.4(2) zur Durchsetzung einer Vertragsklausel verlangt, dass der Dritte im Vertrag ausdrücklich identifiziert werden muss, entweder namentlich (z. B.

eine bestimmte Person oder Gesellschaft), als Mitglied einer Klasse (z. B. Stevedores, nachfolgende Eigentümer) oder als Antwort auf eine bestimmte Beschreibung (z. B. Gläubiger oder Kandidat einer der Vertragsparteien) , eine Person, die in einem bestimmten Wohnsitz wohnt). Nach S.4 Abs. 6 muss der so genannte Dritte jedoch zum Zeitpunkt der Vertragsgestaltung nicht vorhanden sein (wodurch Vollstreckungsrechte z. B. ungeborenen Kindern, künftigen Ehegatten oder noch nicht in korporierten Gesellschaften zustehenden Gesellschaften gewährt werden können). In Übereinstimmung mit diesem Vertrag werden die folgenden verstanden: 1.

Wenn der Veranstalter vor Dem Start des Pakets gezwungen ist, eine der Hauptmerkmale der reiselich genannten Reiseleistungen nach Artikel 34 Absatz 1 Buchstabe a des Tourismuskodex erheblich zu ändern, oder kann er die spezifischen Wünsche des Reisenden nicht erfüllen und vom Veranstalter akzeptiert werden, oder schlägt vor, den Preis des Pakets um mehr als 8 % zu erhöhen. kann der Reisende den Vertrag kündigen, ohne Strafen zu zahlen. 5. A, der Entwickler eines Einkaufszentrums, schließt einen Vertrag mit B, einer Sicherheitsfirma, um die Sicherheit in der Mall zu gewährleisten. Sowohl A als auch B wissen, dass die Geschäfte von Mietern von A betrieben werden. Diesen Mietern wird gesagt, dass eine der Hauptattraktionen des Einkaufszentrums die hohe Sicherheit von B sein wird. Es ist eine Klausel zwischen A und B, dass alle Mitarbeiter von B, die im Einkaufszentrum arbeiten, Ex-Polizisten sind, die persönlich vom B-Geschäftsführer ausgewählt werden. Tatsächlich wird die Auswahl an eine Beratungsfirma delegiert, die viele ungeeignete Personen rekrutiert. Es gibt viele Diebstähle in den Geschäften. Mieter, die Verluste erleiden, haben vertragliche Ansprüche gegen B. d) “Paketreisevertrag” einen Vertrag über ein Gesamtpaket oder, wenn das Paket im Rahmen gesonderter Verträge bereitgestellt wird, alle Verträge, die die im Paket enthaltenen Reiseleistungen abdecken; Alternativ hat der so genannte Dritte aufgrund von S.4(1)b) das Recht, eine Vertragsklausel durchzusetzen, wenn diese Klausel vorgibt, dem Dritten vorbehaltlich der in S.4(3) genannten Qualifikation, die s.4(1)b) nicht anwendet, eine Vergünstigung zu gewähren, wenn die Klausel bei ordnungsgemäßer Vertragskonstruktion nicht durchsetzbar war.